Wir über uns |
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Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine Hilfsorganisation und ein Wohlfahrtsverband ohne politische, rassische, nationale oder religiöse Zugehörigkeit.
Zu seinen Kernaufgaben zählen:
Durch die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts nahmen die Arbeitsunfälle in den Fabriken enorm zu. Ungeschützte Maschinen verursachten schwere und oftmals tödliche Unfälle - und niemand konnte helfen.
1888 ergriffen 6 Berliner Zimmerleute die Initiative und setzten gegen viele Widerstände den ersten
"Lehrkurs über die Erste-Hilfe bei Unglücksfällen" durch.
Nach und nach wurde ein organisierter Rettungsdienst aufgebaut. 1909 waren die
Arbeiter-Samariter-Kollonen im deutschen Reich so zahlreich, das ein Arbeiter-Samariter-Bund gegründet
wurde.
In der Weimarer Republik weitete der ASB sein Aufgaben auf die Wohlfahrtspflege aus.
1933 wurde der ASB von den Nationalsozialisten verboten und sein Vermögen beschlagnahmt. Erst 1945 wurde der ASB im westlichen Teil Deutschlands wieder zugelassen. Im östlichen Teil Deutschlands blieb er bis 1989 verboten.
Am 05.09.1990 gründete sich in Bautzen ein Ortsverband mit 9 Mitgliedern.
Humanitäre und demokratische Grundsätze bilden die Basis für die Arbeit der 73 Mitarbeiter
(Stand 26.06.2006) und einer Vielzahl an Ehrenamtlichen und Freiwilligen.
Zur Zeit verzeichnet der ASB Bautzen 2351 Mitglieder (Stand 12.10.2006).
Weitere Eckdaten:
Sollten Sie an einer Mitgliedschaft interessiert sein oder gern ehrenamtliche Aufgaben beim
Arbeiter-Samariter-Bund übernehmen wollen, steht Ihnen
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Angelika Elger Czornebohstraße 2 02625 Bautzen Tel: 03591-49700 |
für Fragen gern zur Seite.